La-Gomera-Sonnenuntergang

Monatsrückblick: Februar 2024

Wir sind wieder zurück am Ankerplatz! Und haben unsere Reise ins Mittelmeer offiziell gestartet. Allerdings geht es nicht so richtig voran. Denn wir hängen noch immer auf La Gomera fest. Aber wir hoffen, dass wir im März weiterkommen. Natürlich hätten wir schon mal hochgekonnt, aber wie du vielleicht weißt, liegen wir lieber vor Anker als im Hafen und dort wäre es vor allem in der letzten Februar-Woche auf La Palma sehr ungemütlich geworden…

Von einem Hafen zum nächsten.

Ende Jänner werfen wir unseren Anker vor Montana Roja. Einem kleinen „Berg“ im Süden von Teneriffa, der seinen Namen seiner roten Farbe verdankt. Ein richtig schöner Ankerplatz, auf dem wir auch im April im letzten Jahr schon ein paar Nächte verbracht haben.

Wir wollten doch nur Wäsche waschen…

Am 1. Februar direkt am Morgen fahren wir mit unserem Beiboot an den Strand. Mit dabei zwei große Taschen voll schmutziger Wäsche. Voll angepackt gehen wir den Strand entlang und eine Straße hoch zur Wäscherei.

Die Wäscherei ist in einem kleinen Einkaufszentrum. Darin sind einige kleine Cafes und ein kleiner Supermarkt. Während die Wäsche in der Waschmaschine ist, kaufen wir noch schnell ein paar Kleinigkeiten.

Danach spazieren wir mit unseren Taschen zurück zu unserem Beiboot. Am Strand sehen wir, dass die Wellen höher sind, als vor 1-2 Stunden. Bei dieser Wellenhöhe hätten wir garantiert umgedreht. Tja, jetzt sind wir hier und müssen zurück zum Boot. Die Menschen auf dem FKK-Strand beobachten unser Vorhaben gespannt.

Auch wir sind gespannt, ob wir es auf‘s Boot zurückschaffen, ohne dass unsere Wäsche mit Salzwasser überspült wird. Denn dann war das Waschen umsonst.

Von der Weite sehen wir, wie Ylvi hin und her wackelt.
Es ist heftig.

Wir beobachten die Wellen

Wie sie immer wieder vor uns brechen. Und warten auf einen einigermaßen guten Moment. In dem es aussieht, als würde keine große Welle mehr gekommen. Wir starten los. Gehen mit dem Dingy weiter ins Wasser. Schnell rein. Und paddeln los, so schnell wir können.

Nur eine kleine Welle bricht über uns. Ein paar Liter Wasser laufen über die Taschen und rein ins Beiboot. Aber nicht so schlimm, wie befürchtet. Und fast schon erwartet…

Sobald das Wasser tief genug ist, besteht keine Gefahr mehr. Die Wellen tragen uns hoch und runter. Sie sind wirklich mächtig. So stark. Ylvi schaukelt wie verrückt.

Bei ihr angekommen paddeln wir eine Weile hinter ihr. Denn sie stampft mit ihrem Heck immer wieder heftig in die Wellen und spritzt dabei Wasser umher.

Wir wagen uns ran. Ich klettere wie immer als erste aus dem Dingy. Roman geht an Ylvis Seite und gibt mir die Taschen nacheinander hoch. Dann kommt er selbst an Bord und befestigt das Beiboot.

Chaos an Bord

Geschafft. Sogar die Wäsche hat fast kein Salzwasser abbekommen.

Ich gehe runter in unseren Salon. Viele Sachen liegen am Boden. Eine Schüssel ist zerbrochen.

Wir haben absolut nicht erwartet, dass in diese Bucht heute solche Wellen kommen würden.

Das Bewegen und Aufräumen im Inneren ist anstrengend. Denn Ylvi wackelt weiterhin heftig von links nach rechts. Und ich muss die Bewegungen ausgleichen.

Wir müssen weg hier!

Wir entscheiden uns, alles so zu verstauen, dass wir so schnell losfahren können. Das schmutzige Geschirr einfach ins Waschbecken. Laptop und Bürokram ins Schlafzimmer, wo es im Bett sicher verstaut ist.

Roman holt den Anker hoch. Ich habe riesigen Respekt vor diesem Manöver. Denn wir sind angewiesen auf unseren Motor. Ohne Motor, weder eine Chance, den Anker hochzuholen, noch bei diesem Wellengang und auflandigem Wind rauszukommen.

Roman zieht die Kette Meter für Meter hoch. Und ich helfe langsam mit dem Motor mit, um Roman die Arbeit ein wenig zu erleichtern.

Währendessen fliegen weitere Dinge zu Boden. Sogar unsere Heißluftfritteuse, die wir vor wenigen Tagen gekauft haben, wird durch den Wellengang von ihrem Platz gerutscht und fliegt zu Boden. Dabei reißt sie mit ihrem Kabel einige Flaschen und Gläser mit.

„So eine Schei***!“, fluche ich im Cockpit.

Der Anker ist oben. Nichts wie weg hier. Wir werden weiter von links nach rechts und von rechts nach links geschaukelt. Im Inneren scheppern die Sachen. Aber jetzt kann nichts mehr runterfallen. Denn es liegt bereits alles am Boden, was wir in der Eile nicht mehr ordentlich verstaut haben.

Wir müssen genau gegen den Wind. Denn links von uns ist der Montana Roja und rechts von uns sind Bojen. Außerdem wollen wir weg vom Land. Raus in tieferes Gewässer, wo wir hoffen, dass sich das Meer beruhigt.

Die Strömung drückt heftig gegen uns und wir müssen immer wieder den Kurs korrigieren und mehr Gas geben.

Endlich unter Segeln

Nach etwa 30 Minuten Kampf gegen Wind, Wellen und Strömung haben wir es dann geschafft. Wir setzen die Segel und können uns vom Wind tragen lassen. In Richtung Los Cristianos.

Es wird ruhiger. Die Segel stabilisieren uns. Wir schaukeln zwar immer noch, aber viel langsamer.

Als wir in Los Cristianos angekommen sind, werfen wir den Anker in der Bucht vor dem Hafen. Allerdings hören wir sofort, dass unter uns eine jede Menge Felsen sind. Und wir entscheiden uns, den Anker direkt wieder hochzuholen, damit der Anker sich nirgends festsetzen kann.

Hello again!

Trotz des Ankerverbotes, entscheiden wir uns wieder in die Ankerbucht bei Playa de Las Vistas zu gehen. Dort standen wir letztes Jahr schon längere Zeit. Und auch jetzt stehen einige Boote dort. Laut Seekarte und Anker-Apps gibt es keine offiziellen Beschränkungen. Wenn also jemand kommen würde, dann würden wir sagen, dass wir dachten, dass das nur vorübergehend war und bereits wieder aufgehoben ist, weil ja auch andere hier stehen.

Wie immer verläuft das Ankern vor Los Cristianos problemlos. Keine Steine. Viel weniger Wind. Und fast keine Welle.

Für uns definitiv die bessere Entscheidung. Vor allem, weil wir hier auch einfacher an Land kommen.

Wir hoffen für alle Segler*innen, dass dieses Ankerverbot nicht offiziell wird und sie hier weiter eine von Wind und Welle gut geschützte Ankerbucht genießen können.

Zu den schönsten Ankerplätzen zählt diese Ankerbucht für uns nicht, weil der Lärmpegel hier vor allem am Wochenende wirklich hoch ist. Und auch total viele Ausflugs- und Party-Boote unterwegs sind.

Unser 1. Abschleppmanöver

Mitte Februar kommt die Crew der Nakii Pu in unsere Ankerbucht vor Playa Santiago. Aufgrund der ungemütlichen Wellen wollten sie am Abend eine Bucht weiterziehen, da es dort laut Navily geschützter sein soll. Für uns keine Option, da wir wissen, dass in dieser Bucht kein oder nur sehr schlechter Internet-Empfang sein soll und ich die nächsten Tage bereits einige Calls mit Kundinnen geplant hatte.

Da stimmt was nicht…

Als sie ein paar 100 Meter draußen waren, merkte Roman schon, dass irgendetwas nicht stimmte. Denn sie hatten das Segel gesetzt, obwohl kaum Wind vorhanden war.

Und dann bekam ich auch schon eine Whatsapp von Conny.

Roman bereitete gleich alles vor, um sie abzuschleppen. Wir warteten nur noch auf das Zeichen von ihnen. Da sie noch probieren wollten, ob ein Filter-Wechsel das Problem löst.

Tat es, wie bei uns in unserem ersten Sommer an Bord, nicht.

Also holte Roman den Anker hoch. Und wir fuhren langsam unter Motor zu Nakii Pu.

Wir hatten noch nie zuvor jemanden abgeschleppt. Roman hatte am Heck ein langes Seil parat gelegt. Ich fuhr nah und langsam an Nakii Pu‘s Steuerbord-Seite entlang, damit Roman das Seil zu Wolli rüberschupfen konnte. Hat gleich beim 1. Mal geklappt. Wer auf einem Boot ist, weiß dass das nicht immer der Fall ist.

Ich fuhr langsam weiter. Dann spannte das Seil und wir fuhren mit Nakii Pu im Schlepptau.

Nachdem wir sie auf dem Platz, an dem wir zuvor geankert hatten, abgestellt haben und sie den Anker geworfen haben, haben wir noch eine Runde um sie gedreht, um sie nun in die entgegengesetzte Richtung zu ziehen.

Diesmal klappt die Seilübergabe nicht beim ersten Mal. Und auch nicht beim zweiten Mal. Sondern erst beim dritten Versuch. Wir ziehen sie langsam in die andere Richtung, um den Anker einzufahren.

Danach suchen wir uns selbst einen neuen Ankerplatz in dieser Bucht.

Eine spannende Erfahrung, in der wir auf keinen Fall gerne auf der anderen Seite gestanden wären.

Im Podcast sprechen Conny und ich über diese Situation.
Hier geht’s zur Folge:

Ankerspaß bei Valle Gran Rey

Für die nächsten Tage haben wir uns einen altbekannten Ankerplatz ausgesucht. Denn der Ankerplatz vor Playa Santiago wurde für uns zunehmend unerträglicher.

Das Schaukeln hörte gar nicht mehr auf. Durch die Strömung standen wir den gesamten Tag quer zu den Wellen. Egal, wie stark der Wind auch ging.

Für die kommenden Tage sind Böen bis zu 35 Knoten angesagt. Wir überlegten, was wir machen sollten. Dort bleiben. Eine Bucht zurück oder doch nach Valle Gran Rey. Wir entscheiden uns für Valle.

Das haben wir noch nie gesehen…

Dort angekommen werfen wir den Anker neben einem Boot, das nur ein paar Meter Kette am Anker hatte und danach nur noch ein Seil.

Das haben wir noch nie erlebt, wie sich ein solches Boot verhält. Denn es bewegt sich viel schneller, als wir mit unserer mehrere 100kg schweren Ankerkette.

Unseren Anker fahren wir absichtlich noch nicht ein, weil wir nicht wissen, ob wir hier stehen bleiben wollen. Denn wir hören, wie die Kette über Felsen rutscht. Und wir wissen auch, dass es an hier nicht so einfach ist, einen Platz zu finden, ohne riesige Felsen unter Wasser.

Wir lassen noch etwas mehr Kette raus, um Abstand von diesem Boot zu gewinnen. Und kontrollieren ständig, wie wir stehen.

Am nächsten Tag fährt der andere schon wieder weiter. Da wir keine Steine mehr hören, entscheiden wir uns, hier liegen zu bleiben.

Damit haben wir nicht gerechnet

Am Nachmittag kommen zwei Boote gleichzeitig neben uns am Ankerplatz an. Während der erste den Anker etwa 10-15 Meter hinter uns wirft und meint, das wäre okay so, warf auch ein zweite seinen Anker fast heimlich neben uns. Zumindest haben wir es nicht direkt mitbekommen.

Unserer Meinung nach ankern beide viel zu knapp an unserer Ylvi-Maus. Vor allem für diese Umstände. Denn immerhin sind die nächsten Tage bis zu 35 Knoten Böen angesagt. Durch die Berge hier besteht aber die Gefahr, dass der Wind noch viel heftiger in die Bucht pfeift.

Zum 1. Boot:
leichtes Segelboot mit 30 Meter Kette

Zum 2. Boot:
leichtes Segelboot mit 4 Meter Kette + 30 Meter Seil

Später am Abend holt die Crew vom 2. Boot den Anker nochmal hoch, nachdem sie im dunkeln knapp an uns und noch knapper am 1. Boot vorbeitrieben.

Nur werfen sie ihren Anker noch näher an uns, als beim 1. Mal. Roman, hält nachts immer wieder Ausschau, wo das Boot gerade steht. Die nächsten Tage sind die Crews der beiden Boote trotz mehr als 40 Knoten Böen immer wieder an Land.

Für uns ist das nicht denkbar. Bei diesen Windstärken gehen wir, wenn überhaupt, nur einzeln an Land. Denn, wenn der Anker nicht hält oder die Kette reißt, dann war’s das.

Schei***!

Am Nachmittag des 3. Sturmtages sitzen wir im Salon an unseren Bildschirmen. Ich schau zwischendurch mal in Richtung Niedergang und sehe ein Vorstag mit Rollsegel viel zu knapp an unserem Boot.

Ich springe sofort auf und rufe nur „Schei***! Schei***! Schei***!“. Roman rennt auch gleich raus und drückt das Boot, das nur wenige Zentimeter von Ylvi entfernt ist, weg. Zum Glück ist das Boot so leicht.

Wir holen ein paar Fender raus. Und geben ein Signal über unser Horn. Die Crew dürfte es gehört haben. Etwa 15-30 Minuten später kamen sie von ihrem Landgang zurück. Der Eigner kam zu uns rüber und wir erzählten ihm, was los war. So dass er endlich einsah, dass er zu knapp ankerte.

Gelernt hat er aus dieser Sache scheinbar nichts. Denn ein paar Tage später ankert er schon wieder viel zu knapp an uns. Wir weisen ihn darauf hin, dass das zu knapp ist. Aber seiner Meinung nach, ist der Abstand groß genug.

Das war in diesen windigen Tagen nur eine von mehreren kanppen Situationen. Das hatten wir bisher noch nie erlebt. Aber wir sind sicher, dass uns im Mittelmeer noch mehr solcher Situationen bevorstehen werden.

Was war sonst noch los?

👉 Die Wellen im Süden von La Gomera waren richtig schaukelig. Wir hätten definitiv schon früher in die Ankerbucht bei Valle Gran Rey wechseln sollen. Das hätte uns wahrscheinlich einiges erspart.

👉 Wir haben unser Rollsegel abgeholt und dafür sogar unseren Beiboot-Motor wieder zum Laufen gebracht. Das Glück dauerte leider nur kurz an…

👉 Weil in unserer ersten Ankerbucht auf La Gomera am Vormittag überraschen das Internet weg war, mussten wir gegen Wind und Welle in die nächste Ankerbucht.

👉 Conny von Nakii Pu und ich haben ziemlich spontan unseren Podcast gestartet. Wir freuen uns, wenn du reinhörst:

https://podcasters.spotify.com/pod/show/segeltraeume

👉 Auf den Kanaren geht’s den Katzen gut. 🥰
👉 Wir lieben diese Morgenspaziergänge – besonders an so ruhigen Orten, wie sie es auf La Gomera noch gibt.
👉 Ich habe einen neuen Lieblingsplatz am Boot – nämlich unsere Hängematte.
👉 Durch Glück haben wir am Morgen dieses schöne Foto von Ylvi machen können. 🥰
👉 Trinkwasservorräte auffüllen – da wir keinen Wassermacher an Bord haben sind wir auf Trinkwasser in Flaschen angewiesen…
👉 Brauchwasservorräte auffüllen – dafür haben wir 6 Kanister mit jeweils 25 Liter.

Blogbeiträge im Februar:

Das ging kaputt & das haben wir repariert:

🔨 Beiboot-Motor – zumindest für ein paar Fahrten – das Nadelventil, das wir in Santa Cruz abgeholt haben, passt leider nicht für unseren Motor… Learning: Das Teil, das wir brauchen immer ausbauen, mitnehmen und vor Ort abgleichen.

Unsere Route im Februar:

⛵ Montana Roja – Los Cristianos

⛵ Los Cristianos – San Sebastian

⛵ San Sebastian – Playa Santiago

⛵ Playa Santiago – Valle Gran Rey

Solarstrom im Februar:

Solarregler 1 – darüber haben wir im Jänner 29 kWh geladen
Solarregler 2 – darüber haben wir im Jänner 24 kWh geladen

Den Februar haben wir komplett vor Anker verbracht. Haben also unseren kompletten Strom mit Sonne (und Wind) produziert.

Unsere Batterien konnten wir an fast allen Tagen vollständig aufladen.

Im Februar haben unsere insgesamt Solarpanele 53 kWh produziert.

Unsere Ausgaben:

Rigger570,00 €
Lebensmittel256,64 €
Sonstiges (gebrauchte Lautsprecher, …)36,65 €
Internet26,00 €
Benzin für’s Beiboot15,25 €
Wäscherei13,00 €
GESAMT917,54 €

Sozialversicherungsbeiträge sind in den Ausgaben nicht enthalten, weil diese in unsere Selbständigkeiten fallen und von unseren Einnahmen abhängig sind. Abos, Versicherungen und Mitgliedsbeiträge zahlen wir meistens jährlich oder vierteljährlich und listen wir hier nur auf, wenn sie in dem Monat fällig waren.

Ausblick auf das nächste Monat:

👀 In meiner Blog-Reise Frauen zeigen, wie sie ihren eigenen WordPress-Blog erstellen.

👀 Im März wollen wir es auf jeden Fall nach La Palma hoch schaffen (und vielleicht sogar die Kanaren für eine Zeit lang verlassen).

👀 Einen Nacht-Fotografie-Kurs besuchen, den mir Roman zum Geburtstag geschenkt hat.

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Wir sind Anita & Roman und haben 2021 unser Haus verkauft, um auf ein Segelboot zu ziehen.

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